Dienstag, 6. Mai 2008

Im Heiligen Land

Der Herr hätte sich jedes andere Land auf unserem großen Planeten aussuchen können, um seine Mission zu erfüllen. Er hätte sich zum Beispiel für eine der vielen schönen Inseln entscheiden können, wo die Vegetation üppig und von atemberaubender Schönheit ist. Er hätte sich auch für die Schweiz oder für Skandinavien entscheiden oder in Afrika oder Australien auf die Welt kommen können.
Statt dessen aber entschied er sich für ein dürres, kahles Land, wo Nomaden leben, die in Zelten wohnen und so frei umherziehen, wie es ihre Schafe und Ziegen tun. Er bediente sich der Umgebung, um seine Lehren zu veranschaulichen, und er erfüllte damit heilige Schrift.

In Bethlehem geboren
Jesus entschied sich dafür, in Betlehem bei Jerusalem auf die Welt zu kommen. Warum gerade in Betlehem? Hat das eine symbolische Bedeutung? Der Name „Betlehem” bedeutet nämlich „Haus des Brotes”.
Der Herr hat ja später gesagt, er sei „das Brot des Lebens” (Johannes 6:48). War es daher nicht angemessen, daß er, „das Brot des Lebens”, aus dem „Haus des Brotes” stammen sollte?
Aber warum wurde er in einem Stall geboren? Johannes bezeichnete Jesus Christus als das Lamm Gottes (siehe Johannes 1:29), und wie die Lämmer, die in ein paar Tagen für das Paschamahl geschlachtet werden sollten, wurde er zur Paschazeit in einem Stall geboren.
Die Geburt des Herrn, der sich ja auch als guter Hirt bezeichnet (siehe Johannes 10:14), wurde als erstes unter Hirten verkündet (siehe Lukas 2:8-16).
Bei der Geburt des Herrn, der sich auch als strahlender Morgenstern bezeichnet hat (siehe Offenbarung 22:16), ist ein neuer Stern am Himmel aufgegangen (siehe Matthäus 2:2; 3. Nephi 1:21). Dieser Stern leuchtete hell über Betlehem. Er war lange vor der Geburt des Herrn an den Himmel gesetzt worden, damit sein Licht anläßlich der Geburt Jesu genau zur rechten Zeit und am rechten Ort erstrahlen konnte.
Bei der Geburt des Herrn, der ja auch „das Licht der Welt” (Johannes 8:12) ist, wurde die Finsternis aufgehoben (siehe 3. Nephi 1:15,19). Das war ein Zeichen seiner Geburt. Jesus kam als Sohn Gottes und einer Jungfrau auf die Welt, wie Jesaja (siehe Jesaja 7:14) und andere Propheten es vorhergesagt hatten (siehe 1 Nephi 11:13-21; Alma 7:9,10).

Flucht nach Ägypten und Kinderjahre
Der Geburtsort des Herrn lag in der Nähe der Grenze zu Ägypten, damit sich eine Prophezeiung erfüllen
konnte: „Da stand Joseph in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. . . . Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.” (Matthäus 2:14,15.)
Jesus blieb aber nicht lange in Ägypten; er wurde schon als Kind nach Nazaret gebracht. Manche Gelehrten meinen, das Wort Nazaret sei vorn hebräischen Wort neser abgeleitet und bedeute „Sproß”. Diese Erklärung, die auf eine symbolische Bedeutung des Wortes „Nazaret” schließen läßt, gefällt mir. Jesus, der Sproß Gottes, sollte an einem Ort aufwachsen, dessen Name „Sproß” bedeutete. Jeremia hat noch prophezeit, der Herr werde „für David einen gerechten Sproß aufsprießen lassen. Er wird für Recht und Gerechtigkeit sorgen im Land.” (Jeremia 33:15.)

Wasser
Für seine Taufe wählte der Herr den Jordan aus. Dort ließ er sich von Johannes taufen, um die Gerechtigkeit ganz zu erfüllen (siehe Matthäus 3:15; siehe auch 2. Nephi 31:5,6). Ist es nicht bedeutsam, daß diese heilige Handlung in dem Fluß vollzogen wurde, dessen Bett tiefer liegt als jedes andere Binnengewässer der Erde? Hätte der Herr einen besseren Platz wählen können, um symbolisch zu veranschaulichen, daß er aus der tiefsten Tiefe emporgestiegen war?
Derl Ierrhat uns ja auch aufgefordert, unter alles hinabzusteigen, um uns über alles erheben zu können. Wenn wir uns nach der Art seiner Taufe taufen lassen, dann wird damit deutlich, daß auch wir durch Gehorsam und Anstrengung aus der Tiefe zu den erhabenen Höhen unserer Bestimmung aufsteigen können. Wir wissen nicht, wo genau Jesus getauft wurde. Sowohl aus der Bibelübersetzung von Joseph Smith als auch aus dem Buch Mormon läßt sich schließen, daß die Taufe bei Betabara stattfand (siehe Übersetzung von Joseph Smith, Johannes 1:34; 1. Nephi 10:9). Betabara bedeutet „Haus der Furt”. Kann es sein, daß Christus sich an diesem Ort hat taufen lassen, um ohne Worte daran zu erinnern, daß die glaubenstreuen Israeliten vor vielen Jahren unter Josuas Führung den Jordan durchquert hatten? (Siehe Josua 3.) Kann es auch sein, daß er damit veranschaulichen wollte, inwiefern die Taufe eine Art geistiger Übergang ins Gottesreich ist?

Berge
Auch die Berge im Land heiligte Jesus. Er bediente sich ihrer zur Veranschaulichung seiner Lehren.
Der Herr war mit seinen Jüngern in Cäsarea Philippi gewesen. Knapp eine Woche später nahm er „Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihren Augen verwandelt. ... Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija." (Matthäus 17:1-3.)
Man weiß nicht genau, ob die Verwandlung auf dem Hermon oder dem Tabor stattfand. Viel wichtiger ist ja auch, daß Mose und Elija auf Weisung des Herrn die Schlüssel des Priestertums auf Petrus, Jakobus und Johannes übertrugen.
Bemerkenswert ist, daß es auch Mose und Elija waren, die Joseph Smith und Oliver Cowdery diese
selben Schlüssel am 3. April 1836 im Kirtland-Tempel übertrugen, nur eine Woche nach der Weihung des Tempels. (Siehe LuB 110:11-16.)
Seit vielen Jahrhunderten warten die Juden auf die Rückkehr Elijas, die zur Zeit des Paschafestes stattfinden soll. Ist es in diesem Zusammenhang nicht interessant, daß der 3. April 1836 einer der wenigen Ostersonntage war, an denen auch das Paschafest begann? Elija ist, wie erhofft, zurückgekommen, zur Zeit des Paschafestes, am Ostersonntag, um die Schüssel der Siegelungsgewalt zurückzubringen, die nur er übertragen durfte.
Diese selben Schlüssel werden heute in den heiligen Tempeln des Herrn gebraucht, um Menschen für die Ewigkeit miteinander zu verbinden. Wir wissen, daß der Herr die heiligen Handlungen, die dort von seinen bevollmächtigten Knechten vollzogen werden, anerkennt, denn er hat gesagt: „Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im 1limmel gelöst 4in.” (Matthäus 18:18.) Jede heilige Handlung für die Ewigkeit wird im
heiligen Tempel vollzogen, der ja auch als „Berg mit dem Haus des Herrn” bezeichnet wird (siehe Jesaja 2:2; siehe auch 2. Nephi 12:2).
In alter Zeit wurden Berge oft zum gleichen Zweck gebraucht wie heute die Tempel. Mose wurde zum Beispiel auf den Sinai geführt, damit der Herr ihn dort unterweisen konnte.
Ein Berg ist nicht so leicht zu ersteigen. Damals — wie heute — hat der Herr seine Jünger aufgefordert, Berge zu überwinden, um zu veranschaulichen, wie bedeutsam Anstrengung und Gehorsam sind. Das verlangt er auch von uns, sowohl im übertragenen als auch im buchstäblichen Sinn.
Es gibt noch einen weiteren wichtigen Berg, der heute in Israel genauso bekannt ist, wie er es in alter Zeit war, und das ist der Berg Morija. Heute ist er mit von Menschen errichteten Gebäuden und Moscheen geschmückt, aber noch immer erinnert er an den Gehorsam und den Glauben, den Abraham und Isaak bewiesen haben. Auf Geheiß des Herrn machten sie sich damals von Beerscheba auf den Weg zum Berg Morija; drei Tage waren sie unterwegs. „Morija” bedeutet „von Jahwe gesehen bzw. erwählt”.
Auf dem Berg Morija wurde der erste heilige Tempel Jerusalems erbaut.

Kenntnis der Gebräuche
Damals wurden die Toten meistens in Felsengräbern bestattet. Als Lazarus, ein guter Freund des Herrn, starb, befand sich Jesus woanders. Aber er wußte sehr gut, was geschehen war. Die heilige Schrift berichtet, daß Lazarus schon vier Tage tot war, als Jesus zu seinem Grab kam. Das war schon ziemlich spät, und deshalb rief Marta, die Schwester des Lazarus, auch: „Er riecht aber schon.” (Johannes 11:39.)
Da rief Jesus „mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und laßt ihn weggehen!
Viele der Juden ... kamen zum Glauben an ihn.” (Johannes 11:43-45.)
Daß zwischen dem Tod des Lazarus und der Ruferweckung durch Jesus vier Tage vergangen waren, ist von großer Bedeutung, unter anderem deswegen,
weil es gemäß manchen jüdischen Überlieferungen vier Tage dauert, bis der Geist den Körper des Verstorbenen endgültig und unwiderruflich verläßt, so daß dann die Verwesung einsetzen kann. Der Herr, der zeigen wollte, daß er vollständige Macht über den Tod besaß und das Leben gänzlich in der Hand hatte, wartete bewußt, bis die vier Tage verstrichen waren. Dann erst erweckte er Lazarus von den Toten auf!

Sinnbilder des Sühnopfers
Der Ölbaum ist im heiligen Land etwas ganz Besonderes. Seine Zweige werden auch als Friedenssymbol verwendet. Der Ölbaum spendet Nahrung, Licht, Wärme, Holz, Salbe und Medizin. Er war für die Israeliten damals genauso wichtig wie heute. Außerdem wirft der Ölbaum seine Blätter nicht ab, sondern ist das ganze Jahr über grün. Selbst wenn ein Ölbaum gefällt wird, entsprossen seinen Wurzeln neue Zweige. Das gemahnt an das ewige Leben.
Jesus ging zum Fuß des Ölbergs, um den ersten Teil des Sühnopfers zu vollbringen. Das tat er im Garten Getsemani. Die Bezeichnung „Getsemani” ist von zwei hebräischen Wurzeln abgeleitet: einmal von „gat”, was „Presse” bedeutet, und zum zweiten von „schemen”, was „Öl” bedeutet. Damit ist natürlich in erster Linie das Olivenöl gemeint.
Dort hatte man Oliven ausgepreßt. Dazu verwendete man große Steinräder, durch deren Gewicht das kostbare Öl aus den Oliven gepreßt wurde. Im Garten Getsemani wurde Christus die Last der Sünden der Welt auferlegt. Sein Schweiß war wie Blut — das „Öl” seines Lebens —, das auf die Erde tropfte. (Siehe Lukas 22:44; LuB 19:18.)
Jesus erhielt Titel von einzigartiger Bedeutung, unter anderem auch den Titel „Messias”, was „der Gesalbte” bedeutet. Ein weiterer Titel ist die Bezeichnung „Christus”, die aus dem Griechischen abgeleitet ist und ebenfalls „der Gesalbte” bedeutet. Heute wie damals gehört die Salbung mit geweihtem Olivenöl zu einer Krankensegnung. Wenn Sie also das nächste Mal Zeuge sind, wie das Haupt dessen, der gesegnet werden soll, mit geweihtem Olivenöl gesalbt wird und wie die folgenden heiligen Worte gesprochen werden: „Ich salbe dich mit diesem geweihten Öl”, dann denken Sie daran, was die erste Salbung, nämlich das Sühnopfer in Getsemani, gekostet hat. Denken Sie daran, was diese Salbung für alle Menschen bedeutet, die gelebt haben und noch leben werden. Denken Sie daran, daß wir die Macht haben, Menschen zu heilen, zu trösten und ihnen einen Segen zu spenden. Denken Sie daran: So wie die Olive, aus der das Öl gepreßt wurde, das Licht spendete, so wurde der Erretter „gepreßt”. Er blutete aus jeder Pore seines Körpers. Wenn Sie schwere Prüfungen durchzumachen haben, dann denken Sie an Getsemani.
Der zweite Teil des Sühnopfers wurde am Kreuz vollbracht. Stunden vorher hatte Pilatus das Lamm Gottes den Juden zur Kreuzigung übergeben, und zwar zur selben Zeit, wo die Paschalämmer für die Schlachtung bereitgemacht wurden (siehe Johannes 19:13,14).
Die Kreuzigung wurde auf einem l lüget vollzogen, der Golgota (hebräisch) beziehungsweise Schädelhöhe hieß. Der Schädel ist ein Symbol für den Tod. An diesem Ort vollbrachte der Herr das Sühnopfer. Am Kreuz wurde er, der Erretter der Welt, über den Tod emporgehoben, und zwar in der umfassendsten Bedeutung überhaupt, denn nun zeigte es sich, daß er wirklich Macht über den Tod besaß.
Gott der Vater opferte seinen Sohn auf Golgota, einem nördlichen Ausläufer des Berges Morija, wo Abraham vor fast zweitausend Jahren beinahe seinen Sohn lsaak geopfert hätte. Das Sühnopfer des Herrn, das seit so langer Zeit vorhergesagt worden war, war nun vollbracht.
Aber das war natürlich nicht das Ende, sondern vielmehr ein neuer Anfang. Die Auferstehung war das herrlichste Ereignis überhaupt. Der Apostel Paulus hat geschrieben, Jesus sei nach drei Tagen im Grab „von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen... .
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden." (1 Korinther 15:20,22.) Nach seiner Auferstehung übertrug Jesus seinen Jüngern eine wichtige Aufgabe: „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!” (Markus 16:15.)
„Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.” (Matthäus 28:19,20.)
Diese Aufforderung gilt uns allen. Alle wahren Jünger des Herrn haben diese Aufgabe wahrzunehmen.

Die Zukunft
Aber das Wirken des Herrn blieb nicht auf das heilige Land beschränkt. Jesus sagte, er "habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind. . . . Sie werden auf meine Stimme hören." (Johannes 10:16.)
Die Liebe zu diesen anderen Schafe war der Grund dafür, daß der Herr ihnen hier in Amerika erschien (siehe 3 Nephi 15:21). Er unterwies sie im Evangelium, richtete seine Kirche unter ihnen auf und forderte sie auf, einen Bericht von seinem Wirken unter ihnen anzufertigen.
Der kostbare Bericht, den sie uns dann hinterlassen haben, ist das Buch Mormon, das viele Erkenntnisse vermittelt. Es ist ein großartiges Hilfsmittel bei der Missionsarbeit. Es ist ein weiterer Zeuge für Jesus Christus. Wir bezeugen, daß Gott, der Vater, und sein Sohn, Jesus Christus, dem Propheten Joseph Smith 1820 im nördlichen Teil des Staates New York erschienen sind. Dort nahm die verheißene Wiederherstellung von allem ihren Anfang. Das große Werk der Letzten Tage, an dem wir teilhaben, wurde zur vom Herrn bestimmten Zeit begonnen, zum Segen der wartenden, weinenden Welt.
Und schließlich wird der Herr in das Land zurückkehren, das er durch sein irdisches Wirken geheiligt hat. Im Triumph wird er in Jerusalem einziehen, in einem flammendroten Königsgewand, das ein Symbol für das Blut ist, das ihm aus jeder Pore tropfte. So wird er in die heilige Stadt kommen. Dort und anderswo „offenbart sich die 1lerrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen” (Jesaja 40:5). Der Ölberg, auf dem der Herr stehen wird, wird sich spalten (siehe LuB 45:48).
Unser Auftrag ist es, die Welt für das herrliche Zweite Kommen des Herrn bereitzumachen.
Mögen wir die symbolische Bedeutung seines irdischen Wirkens im heiligen Land verstehen und schätzenlernen.
Mögen wir sein Wirken bei den anderen Schafen begreifen, die er ebenfalls liebte. Mögen wir uns über die Aufgabe klar werden, die uns zukommt, nämlich die Welt für das Zweite Kommen des Herrn bereitzumachen. Mögen wir verstehen, was das endlose Leben des Herrn, dessen Knechte wir sind, in Ewigkeit bedeutet. Mögen wir die Kraft und die Stärke haben, uns selbst dazu aufzurufen, bei den schwierigen Aufgaben, die vor uns liegen, den Willen des Herrn zu erfüllen.

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